Wettkampfplan 2014

 Wettkampfplan 2014 Feuerwehrsport Nochten

Gelb: Angedacht   Grün
: Angemeldet 

 

Mai treffen am Gerätehaus
1. Kottmarsdorf - LA Alte TS  
4. Leknica - LA HB 12:30 Uhr
11.    
25.    
31. Vattenfall Cup Schwarze Pumpe - LA 16:30 Uhr
Juni  
1.    
8.
Mulkwitz -LA 12:45 Uhr
15. Lawalde OLP - LA 11:15 Uhr
22. Trebendorf OLP - LA 12:15 Uhr
29.    
Juli  
6. Weißkeißel - LA  
12.    
13. Kiesdorf OLP - LA 09:15 Uhr 
20.    
27.    
August  
3.    
10. Nochten OLP - LA & 100m HB 10:00 Uhr
17. Sergen - LA  
24. Bluno SC - LA & 100m HB 11:00 Uhr 
31.    
September  
7.    
14. Ostritz OLP - LA 11:45 Uhr
21.    
28.    
     
Oktober  
5.    
12.    
19.    
26.    
     
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Die 100m Hindernisbahn

Die 100m Hindernisbahn zu Nochten

Die Bahn:

- Sie befindet sich auf dem Sportplatz in Nochten
- Die fest installierete Bahn wurde im Frühling 2012 durch unser Team aufgebaut
- Sie ist nach den neusten Wettkampfrichtlinien gebaut worden

Ausstattung:

- Der Balken und die Wand sind mit Antirutschmatten ausgestattet
- Die Zeitnahme erfolgt über Schranken und wird im 0,000sec bereich angezeigt
- Gestartet wird von einem Startblock


Bilder:



Die Wand 2m x 2m

 



Der Balken 8m



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Ausrüstung 100m Hindernisbahn

Die Ausrüstung bei der 100m Hindernisbahn

Vorwort

Um Zeiten im Bereich der 20sec zu laufen ist es notwendig moderne
Ausrüstung zu tragen und zu benutzen.
Wichtig ist neben körperlichen Voraussetzungen Gripp, Schnelligkeit, Gleichgewicht und Kraft.


Der Läufer trägt:

- Schutzhelm
- Schuhwerk mit Spiks
- Koppel
- Sportkleidung


Die Ausrüstung:

- Ultraleichte Schläuche mit 3-Klauen-Kupplung
- Strahlrohr mit Befestigungsseil, Koppelhalter und mit 3-Klauen-Kupplung
- Verteiler mit 3-Klauen-Kupplung 


Bilder:



Schuhwerk

 



Schläuche und Strahlrohr



Verteiler

 



Startblock

 

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Durchführung 100m Hindernisbahn

Wettkampfgeräte und Hindernisse für den 100m- Hindernislauf


Strahlrohr
- Mindestlänge: 25 cm
- Mindestgewicht: 0,4 kg
- Kupplung nach Norm aus Metall oder Kunststoff mit Dichtungsring
- Zulässig sind Zugbänder am Strahlrohr
- Zugband nicht aus dehnbarem Material (z. B. Gummi)
- Länge des Zugbandes max. 50 cm

C-Rollschläuche
- Schläuche aus Gewebe oder Synthetik
- Breite des gerollten Schlauches mind. 60 mm
- Schlauchlänge 19 m - 21 m
- Kupplungen nach Norm aus Metall oder Kunststoff mit Dichtungsringen
- Mindestgewicht beider Schläuche zusammen 5,0 kg
- An den Schläuchen sind gut befestigte Untersätze / Einsätze zur Erhöhung der
Standsicherheit zulässig.

Verteiler
- Verteiler mit Kupplungen aus Metall oder Kunststoff mit Dichtungsringen
- Mit einem Eingang und 3 Ausgängen, allen Kupplungen und Ventilen, max. 4
Stützen (max Durchmesser der Stützen 4 cm);
- Die Unterkante der niedrigsten Knagge darf nicht mehr als 6 cm vom Boden
entfernt sein.
- Unterbauten bzw. Gewichtserhöhungen am Verteiler sind unzulässig.
- Individuelle Verteiler sind zulässig, wenn sie den Anforderungen dieser
Wettkampfordnung entsprechen.
- Der Verteiler darf beliebig auf der Laufbahn in Höhe der Verteilerlinie abgestellt
werden, jedoch muss die vertikale Linie der Kupplungen rechtwinklig zur
Horizontale der Laufbahn sein.


Hinderniswand Männer
Die Hinderniswand ist 2 m breit und 2 m hoch. Sie besteht aus 4-5 cm starken,
glatt zusammengefügten Brettern. Die Wand ist mit Seitenstreben standsicher
abzustützen und gegen Verrutschen zu sichern. Zur Verbesserung der
Haftfähigkeit sowie zum Schutz des Holzes gegen die Beschädigung durch Spikes
oder Dornen sind auf beiden Seiten An- bzw. Absprungmatten aus Tartan- oder
ähnliche Materialien an zu bringen.

Hinderniswand Frauen
Als Hinderniswand für den 100m-Hindernislauf der Frauen dient eine
herkömmliche Hürde aus dem Leichtathletikbereich mit einer Höhe von
68 – 72 cm und einer Breite von 1,20 m.

Laufbalken
Der Laufbalken ist 8 m lang und ist an 3 vertikalen Stützen befestigt.
Die Oberfläche des Laufbalkens befindet sich 1,20 m über der Laufbahn. Die
Lauffläche ist eben und 18 cm breit. An den Enden des Balkens befindet sich
eine Auf- bzw. eine Ablaufbohle mit einer Länge von jeweils 2 m, einer Breite
von 25 cm und einer Brettstärke von mindestens 4 cm. Auf diesen Bohlen
sind im Abstand von 35 cm (von oben bis Mitte der ersten Querleiste beginnend)
5 cm breite und 3 cm hohe Querleisten angebracht. Die Lauffläche des Balkens
inkl. der Bohlen sollten mit festem, rutsch hemmendem Belag, der für die
Benutzung mit Spikes geeignet ist, belegt werden.

Die Wettkampfbahn für den 100 m Hindernislauf
Die Disziplin wird auf zwei oder mehr Laufbahnen ausgetragen. Eine Laufbahn ist
mindestens 115 m lang und 2m breit. Die Laufbahnen sind in ihrer ganzen Länge
gut sichtbar zu markieren. Start- und Zielmarkierungen sowie die
Begrenzungslinien sind auf dem jeweiligen Belag durchgehend 5 cm breit zu
kennzeichnen.

23 m nach der Startlinie steht die Hinderniswand für die Männer
bzw. die Hürde für die Frauen.

5 m nach der Hinderniswand/Hürde werden zwei C-Schläuche doppelt gerollt,
beliebig abgestellt (28 m Marke).

10 m nach den abgelegten C-Schläuchen (38 m Marke) beginnt die Auflaufbohle
des Laufbalkens. Am Ende des Laufbalkens (Beginn der Ablaufbohle) befindet
sich auf der Laufbahn die Begrenzungslinie.

Auf der 75 m Marke der Bahn ist der Verteiler auf seinen Füßen aufgestellt.
Er darf horizontal beliebig gedreht, aber nicht befestigt werden.

An der 100 m Marke befindet sich die Ziellinie. Bei elektronischer Zeitnahme
mittels Lichtschranken sind diese in einer Höhe von 1,25 m über dem Boden
anzubringen.

Nach der Ziellinie ist eine Auslauflänge von mindestens 10 m sicher zu stellen.
Am Start sollten 5 m vor der Startlinie vorhanden sein.

Für den Nachweis der Windverhältnisse zur Registrierung von Rekorden wird
die Windmessung durch einen Kampfrichter beim 100 m-Hindernislauf
empfohlen. Die Windverhältnisse sollten je Lauf registriert werden.


Der 100 m-Hindernislauf
Der/Die aufgerufene Wettkämpfer/in nimmt mit dem C-Strahlrohr vor der
Startlinie die Startposition ein, ohne die Startlinie zu berühren. Das Strahlrohr
kann beliebig getragen werden. Eine Befestigung des Strahlrohres am Körper
mit einem Zugband ist gestattet.
Nach dem Startkommando des Starters läuft der/die Wettkämpfer/in in der
ihm/ihr zugewiesenen Laufbahn, überwindet die Hindernis-wand an der 23 m
Marke ohne Zuhilfenahme der Stützen, nimmt an der 28 m Marke die 2 C-
Schläuche auf, überwindet den Laufbalken (38 m Marke), rollt die Schläuche aus
und kuppelt diese untereinander, läuft zum Verteiler (75 m Marke) und kuppelt an
diesen die Schlauchleitung an, kuppelt weiterhin das Strahlrohr an die
Schlauchleitung und läuft mit vollständig gekuppelter Schlauchleitung über die
Ziellinie. Nach dem Zieldurchlauf müssen alle Kupplungen ordnungsgemäß
zusammen gekuppelt sein.
Der/Die Wettkämpfer/in darf die Schläuche vor, während oder nach dem
Überqueren des Laufbalkens ausrollen und kuppeln. Das Kuppeln der
Schlauchleitung, das Ankuppeln am Verteiler und am Strahlrohr darf beliebig
und in beliebiger Reihenfolge im Stand und in der Bewegung erfolgen. Das
Ankuppeln der Schlauchleitung an den Verteiler hat an der Verteilerlinie zu
erfolgen.
Beim Ablaufen vom Laufbalken darf der/die Wettkämpfer/in den Boden nicht vor
der markierten Begrenzungslinie berühren, anderenfalls muss er/sie zurücklaufen
und den Laufbalken erneut überwinden.
Beim Zieldurchlauf ist das Strahlrohr so zu halten, dass die Kampfrichter am Ziel
das ordnungsgemäß an den Schlauch gekuppelte Strahlrohr erkennen kann,
ansonsten ist der Versuch ungültig.
Nach dem Startkommando des Starters ist es mit Ausnahme des Wettkämpfers
bzw. der Wettkämpferin niemanden mehr gestattet, die Laufbahn zu betreten bzw.
die Schläuche zu berühren.

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Zieleinrichtungen beim LA

Zieleinrichtungen beim Löschangriff

Die Zielgeräte sind mit einer Zielscheibe, einem 15 Liter Wasserbehälter mit Wasserstandsmesser und
Lichtsignalanlage ausgestattet. Als Zielscheiben dienen 50 cm x 50 cm große Platten, die an Rahmengestellen
befestigt sind. In der Mitte der Zielscheibe befindet sich ein 5 cm großes rundes Loch, dessen Mitte der Öffnung
sich 1,6 m über dem Boden befindet. Hinter dieser Öffnung ist auf der Rückseite der Zielscheibe der
Wasserbehälter mit einem Fassungsvermögen von 15 Litern angebracht. Oberhalb der Zielscheibe befindet sich
eine Signalleuchte, welche aufleuchtet, wenn der Wasserbehälter mit 10 Liter Wasser gefüllt ist.

Zieleinrichtung LA


Unsere Zieleinrichtungen

Anfangs wurde bei der Feuerwehr noch auf Plastik-Behälter geschossen. Nach und nach erkannte
man aber, dass dies eine veraltete Methode war und eine neue Idee her musste.
Somit hat man zwei elektrische Zieleinrichtungen konstruiert, die problemlos mit den modernsten
Modellen mithalten können. So war die Voraussetzung zur Durchführung von eigenen Wettkämpfen
gegeben. Dies ließ auch nicht lange auf sich warten, denn im Juni 2010 wurde die Anlage zum ersten
mal von fremden Feuerwehren geprüft und hat die Feuertaufe mit Bravur bestanden.

Zieleinrichtung
Zieleinrichtung

Zieleinrichtung
100 1358
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100 1361
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100 1364
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Die Bahn beim LA

Die Wettkampfbahn für den Löschangriff

Die Wettkampfbahn für den Löschangriff ist 95 m lang und 20 m breit.
Es dürfen 1 bis 3 Wettkampfbahnen nebeneinander angeordnet werden.

Der Start kann von 2 Startlinien, in Laufrichtung von hinten bzw. von rechts erfolgen.
Die Mannschaften müssen jedoch geschlossen von einer Startlinie starten.

9 m nach der jeweiligen Startlinie befindet sich die Seitenkante des Podestes.
Auf diesem Podest werden die Wettkampfgeräte durch die Wettkampfgruppe abgelegt.


Die Wasserentnahmestelle befindet sich linksseitig, 4 m von der linken Kante des Podestes.
Die Wasserentnahmestelle ist mittig zum Podest ausgerichtet.

90 m nach der Startlinie, 5 m vor der den Zielgeräten, ist die Angriffslinie mit 5 cm Breite
durchgängig über die gesamte Bahnbreite markiert.

Die Zielgeräte sind auf der 95 m Marke aufgestellt. Die Zielgeräte sind symmetrisch zur Wettkampfbahn aufzustellen. Der Abstand der beiden Zielgeräte beträgt von Mitte zu Mitte 10 m.

Durch die Wettkampfgruppen dürfen keine Markierungen auf der gesamten Wettkampfbahn vorgenommen werden.



 

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Ausrüstung LA

Wettkampfgeräte für den Löschangriff

Die Wettkampfgeräte in der Disziplin Löschangriff sind für Männer und Frauen
identisch.

  • C-Strahlrohre
    - nach Norm des Veranstalterlandes
    - Mundstücksweite: max. 12,5 mm Ø mit Storzkupplungen
    - passend zu den C-Druckschläuchen
    - Gesamtlänge eines Strahlrohres max. 50 cm
  • C-Druckschläuche
    - mind. 42 mm Innendurchmesser
    - Schlauchlänge 15 m ± 1 m
    - nach Norm des Veranstalterlandes mit Storzkupplungen
    ohne Sicherungsstifte o. ä.
  • B-Druckschläuche
    - mind. 75 mm Innendurchmesser
    - Schlauchlänge 20 m ± 1 m
    - nach Norm des Veranstalterlandes mit Storzkupplungen
    ohne Sicherungsstifte o. ä.
  • Verteiler B-CBC
    - nach Norm des Veranstalterlandes mit Storzkupplungen
    - An der B-Eingangskupplung des Verteilers ist ein Sicherungsstift
    zugelassen und aus Unfallschutzgründen empfehlenswert
    - Ein Tragegriff am Verteiler ist zulässig
  • Tragkraftspritze
    - nach Norm des Veranstalterlandes mit einer Nennleistung von
    mindestens 800 l pro Minute bei 8 bar
    - Elektrostarteinrichtung
    - Storzkupplungen
    - Keine technischen bzw. äußerlichen Veränderungen
  • A-Saugschläuche
    - mind. 110 mm Durchmesser
    - Länge 2,5 m
    - Ausführung nach Norm des Veranstalterlandes mit Storzkupplungen
    ohne jegliche Kupplungshilfen
    - Die Saugschläuche müssen eine Elastizität aufweisen.
  • A-Saugkorb
    - nach Norm des Veranstalterlandes mit Storzkupplungen zu den
    Saugschläuchen passend und ohne Veränderungen
    (z.B. Schutzsiebmaschenweite, Rückschlagklap-pe o. ä.)
  • Kupplungsschlüssel
    - nach Norm des Veranstalterlandes, zu den Saugschläuchen und zum
    Saugkorb passend
  • Podest
    - mit Ausmaß 2 x 2 m, Höhe max. 10 cm, von den Startlinienseiten
    untertrittsicher verblendet
  • Wasserbehälter
    - Offener stabiler Behälter aus Metall oder Kunststoff mit senkrechten
    Wänden und einem Fassungsvermögen von mindestens 1000 Litern.
    - Die obere Kante des Behälters muss mind. 80 cm, darf aber nicht mehr
    als 90 cm über dem Boden des Wettkampfplatzes liegen.
    - Der Behälter muss vor dem Start vollständig mit Wasser gefüllt sein.
    Das Nachfüllen der Wasserbehälter während des Laufes ist zulässig und
    empfehlenswert.

    Ausrüstung des Teams Nochten
    Ausrüstung des Teams Nochten

    Ausrüstung des Teams Nochten

 

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Durchführung LA

Die Geräte für den Löschangriff werden durch jede Mannschaft selbst gestellt. Die Pumpe (TS 8) wird wenn es in der Ausschreibung verankert ist, vom Veranstalter gestellt. Nach dem Aufruf haben die Mannschaften maximal 5 Minuten Zeit, um die Geräte auf dem Podest entsprechend den nachfolgenden Bestimmungen abzulegen.

Die Schläuche dürfen auf dem Podest auf beliebige Weise abgelegt werden. Sie dürfen gerollt oder gefaltet sein. Nur die Saugschläuche dürfen über die Umgrenzungsmaße des Podestes hinausragen ohne dass sie den Boden berühren. Kupplungen dürfen nicht verbunden sein. Die sichtbare Trennung zwischen den Knaggen muss bei allen Kupplungen mindestens 0,5 cm betragen. Zwischen den Kupplungen sind auch keine anderweitigen Verbindungen (z. B. mittels der Gummierung der Schläuche) zulässig. In die Kupplungen dürfen auch keine anderen Geräte hineinragen. Die Stellung der Ventile aller Geräte ist beliebig, Blindkupplungen sind nicht erforderlich.

kupplungsabstand
kupplungsabstand

kupplungsabstand

Die Tragkraftspritze darf von der Mannschaft innerhalb der Vorbereitungszeit in Betrieb gesetzt werden. Treten technische Mängel an der Tragkraftspritze auf, hat das Kampfgericht die Entscheidung über einen eventuellen Austausch bzw. auch über eine ggf. erforderliche Laufwiederholung zu fällen.

Die Kampfrichter am Podest müssen das Ende der Vorbereitungs-zeit 30 Sekunden vor dem Ablauf ankündigen. Weiterhin weisen sie auf Fehler beim Ablegen der Geräte auf dem Podest hin. Nach Ablauf Vorbereitungszeit muss die Mannschaft das Podest verlassen und außerhalb der Wettkampfbahn Aufstellung nehmen.

Sind die Geräte noch nicht entsprechend der Wettkampfvorschrift abgelegt, darf die Mannschaft nicht starten und der Lauf wird als ungültig erklärt.

Zum Start nimmt die Mannschaft außerhalb der markierten Wettkampfbahn Aufstellung. Der Start ist von den Startlinien in Laufrichtung bzw. von der rechten Seite der Wettkampfbahn zulässig. Die gesamte Mannschaft muss aber geschlossen von einer der beiden Linien aus starten. Nach dem Startkommando des Starters läuft die Mannschaft zum Podest, kuppelt die 3 B-Schläuche an die Tragkraftspritze und an den Verteiler und legt die C-Leitungen zu jeweils 2 Schläuchen bis zur Angriffslinie aus, wo die Strahlrohrführer/innen ihre Position einnehmen.

Nach der Herstellung der Saugschlauchleitung mittels der beiden Saugschläuche und dem Saugkorb wird aus dem Wasserbehälter Wasser gefördert. Der Saugkorb muss vor dem Eintauchen in den Wasserbehälter vollständig an einen Saugschlauch angekuppelt sein bis zum Ende des Löschangriffes an der Saugschlauchleitung angekuppelt bleiben. Er darf im Wasser weder nachgekuppelt noch gehalten werden. Die Kampfrichter am Podest kontrollieren, ob der Saugkorb nach Beendigung des Laufes noch ordnungsgemäß an der Saugleitung angekuppelt ist. Wenn dies nicht der Fall ist, wird der Lauf ungültig gewertet.

Die Herstellung der Saugleitung kann beliebig erfolgen, jedoch sind Markierungen auf der Bahn nicht gestattet. Der Ausrichter kann jedoch bei Erfordernis nach eigenem Ermessen (z. B. zur Verhinderung von Beschädigungen der Saugschläuche bzw. der Wettkampfbahnen) für den Bereich der Mittelkupplung eine einheitliche Gummimatte je Bahn ohne Markierungen bereitstellen.

Die Kampfrichter am Podest beaufsichtigen einen zerstörungsfreien Umgang der Mannschaften mit den gestellten Geräten (z. B. Biegeradius der Saugschläuche, Querschnittsveränderungen der Saugschläuche u. a.). Unsachgemäßer Umgang bzw. Zerstörungen führen für die betreffende Mannschaft zum Abbruch des Laufes bzw. zur Ungültigkeit des Versuches. Grobe Verstöße können auch eine Disqualifikation nach sich ziehen.

Die Strahlrohrführer/innen füllen die Zielbehälter mit je 10 Liter Wasser durch Spritzen in die 5 cm Öffnungen der Zielbehälter. Es ist nicht gestattet, beim Spritzen das Strahlrohr an einen anderen Wettkämpfer/in bzw. auf den Boden auf- bzw. anzulehnen. Die Strahlrohrführung kann in beliebiger Stellung erfolgen, jedoch dürfen sich die Strahlrohrführer/innen nicht gegenseitig unterstützen. Beim Spritzen darf kein Wettkämpfer/in der Mannschaft die Angriffslinie berühren bzw. übertreten. Das Hinauslehnen über die Angriffslinie in der Luft (z. B. bei der Strahlrohrführung) ist jedoch zulässig.

Sind die Zielgeräte mit je 10 Liter Wasser gefüllt, wird die Zeit genommen. Dabei ist der zuletzt gefüllte Zielbehälter ausschlaggebend für die Wertungszeit der Mannschaft. Die Kampfrichter an den Zielgeräten sind für das vollständige Entleeren dieser sowie das Verschließen der Wasserablasshähne nach jedem Lauf verantwortlich. Das Verlegen der Schlauchleitungen kann in beliebiger Art und Weise und beliebiger Reihenfolge erfolgen, es ist aber aus Unfall-DFV-Wettkampfordnung für Feuerwehrsportwettkämpfe schutzgründen nicht gestattet, beim Auslegen der B-Schlauchleitung den Verteiler über die Schulter zu tragen. Dies ist auch bei einem Ziehen der C-Schlauchleitungen mit angekuppeltem Strahlrohr nicht zu empfehlen.

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Saisonstart 2013

Feuerwehrsport Saison 2013

Das Feuerwehrsport Team Nochten hat die Saison 2013 begonnen.

Der erste Wettkampf fand am Samstag (04.05.2013) statt. Es ging nach Łęknica (Polen) wo 4 deutsche und 3 polnische Mannschaften am Start waren. Nicht nur die Disziplin Löschangriff, sondern auch die Hindernisbahn (abgewandte Form), Tauziehen und LKW ziehen wurden ausgetragen.

Das Team aus Nochten belegte im Löschangriff den 1. Platz mit 29,19 sec. vor Trebendorf, Weißwasser und den polnischen Mannschaften.

In der Disziplin Hindernisbahn belegte Tom Wartenberg für das nochtener Team den 1. Platz. Beim Tauziehen gewann Trebendorf und Nochten belegte Platz 2.

Das LKW ziehen haben die Jungs aus Nochten mit dem 4, Platz abgeschlossen.

 

Rund um war dieser erste Wettkampftag ein großer Erfolg und steigert die Motivation des gesamten Feuerwehrsport Teams.

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