Jahreshauptversammlung Kringelsdorf Empfehlung

Führungswechsel in Kringelsdorf

Kringelsdorf Die Kringelsdorfer Kameraden der freiwilligen Feuerwehr haben sich am Samstagabend zu ihrer Jahreshauptversammlung im Saal des Kulturhauses im Dorf eingefunden, um Rechenschaft zu ziehen über 2010. Aber auch, weil ein Führungswechsel bei den Kringelsdorfern anstand.

14.02.2011

 


Der neu gewählte Wehrleiter Stephan Hoffmann (2.v.r.) mit Kameraden, die ausgezeichnet, beförderte und Verantwortung in der Kringelsdorfer Wehr übernommen haben.

Der neue Ortswehrleiter ist der 26-jährige Stephan Hoffmann aus Kringelsdorf, ein gelernter Kfz-Mechaniker. Er war in den vergangenen acht Jahren der Jugendfeuerwehrwart im Ort. »Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und hoffe, dass ich es gut meistern werde«, sagte Stephan Hoffmann.

 

 

 

Foto: Martina Arlt/mat1


Die neue Wehrleitung war unter der Regie von Gemeindewehrleiter der Gemeinde Boxberg, Gunna Sock, gewählt worden.

Der bisherige Ortswehrleiter Thomas Michalk ist nicht abgewählt worden, sondern trat auf eigenen Wunsch nach 20-jähriger Wehrleitertätigkeit in Kringelsdorf zurück. Er wird aber trotzdem noch als Vorsitzender des Feuerwehrausschusses mitwirken.

Als Stellvertreter des neuen Ortswehrleiters übernimmt nun Karsten Tzschippank die Verantwortung.

Als neue Chefin der Jugendfeuerwehr wurde die Kameradin Sabine Hoffmann gewählt.

Befördert wurden am Samstag in Kringelsdorf folgende Kameraden: Frank Hofe (Hauptlöschmeister), Stephan Hoffmann (Löschmeister), Kay Zieschang (Löschmeister), Martin Zieschang (Löschmeister).

Beim Wettbewerb um den Titel »Feuerwehrmann des Jahres 2010« belegte Maik Michalk Platz 1, gefolgt von Martin Zieschang und Mario Tzschippank.

Ausgezeichnet wurden: Jens Kulilsch (20 Jahre treue Dienste in der Feuerwehr); Stephan Hoffmann, Karsten Tzschippank, Martin Zieschang (10 Jahre treue Dienste in der Feuerwehr); Stephan Hoffmann, Karsten Tzschippank und Martin Zieschang (Ehrenzeichen am Band in Bronze für 10 Jahre aktiven Feuerwehrdienst).

In ihren Einsätzen 2010 leisteten die Kringelsdorfer Kameraden insgesamt 761 Einsatzstunden.

Mit der Technik sind sie nicht bestens ausgerüstet. Ihr Einsatzfahrzeug hat bereits 21 Jahre auf dem Buckel. Doch noch lassen die Finanzen bzw. Fördermittel eine Neuanschaffung nicht zu.

44 Kameraden gehören der örtlichen Wehr an. Vier Jungen und acht Mädchen zählt die Kringelsdorfer Jugendfeuerwehr.

mat1

Quelle: Lausitzer Rundschau

Letzte Änderung amSonntag, 09 März 2014 13:48
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